RELATIONSHIP BLOG

Verfasst von Berta Schreckeneder | Kategorien: Beziehungen zu anderen, Beziehungen zu sich selbst, Literaturtipps

Mit autoritären Regimen zu sprechen und zu verhandeln, erfordert eine völlig neue Dimension der Kommunikation in der Politik und der Wirtschaft. Es lohnt sich den Artikel „Ziemlich böse Freude“ (Wirtschaftswoche 17, Seite 14-18) zu lesen. Der Einblick der Chefredakteurin, Frau Meckel, auf Seite 3 Wie wollen wir in einer global vernetzten Welt mit autoritären Staaten umgehen? Nur „Boykott“ schreien jedenfalls reicht nicht. – ist besonders lesenswert. Im letzten Absatz schreibt sie von einem Chamäleon im Spiegelkabinett, welches im Spiegel seinen Feind vermutet. „Der Mensch, der in den Spiegel schaut, weiß: Was er sieht, ist er selbst.“

Chameleons

Wir Menschen sind uns wechselseitig wunderbare Spiegel, von den wir lernen können. Veränderung braucht Zuwendung und Ausdauer, Ablehnung und Strafe verhindert sie.

Sh. auch Es darf alles so sein wie es ist.

 

 

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